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Rolling50 1000 des SCC500 am Lausitzring

Ziel der einzelnen Läufe ist es, nach 1.000 Metern Strecke die höchste Endgeschwindigkeit der Leistungsgruppe zu erreichen und dabei sind 300 km/h keine Seltenheit! Um die Fahrzeuge – vor allem die Antriebskomponenten – nicht unnötig stark zu beanspruchen, wird ein fliegender Start mit 50 km/h vorgenommen. Danach heißt es 'pedal to the metal' und die Boliden im legalen und kontrollierten Rahmen zeigen lassen, was sie können. Wer schneller als 50 startet bekommt die Differenz von seiner Endgeschwindigkeit abgezogen, wer langsamer fährt verspielt seinen Vorteil. Taktieren, fahrerisches Geschick beim Ausgleich der Tachoungenauigkeit und natürlich die Ingenieursleistung werden hierbei geprüft.

Zusätzlich zu den klassischen Wertungsgruppen, die sich nach der Nennleistung richten und bis 1.600 PS reichen, wird es eine neue Wertungsgruppe, die „Hypercars“ geben. In dieser werden die straßenzugelassenen Supersportwagen mit einer Mindestleistung von 750 PS (z.B. McLaren P1 etc.) gegeneinander antreten. Den Besitzern dieser Fahrzeuge ist es nämlich normalerweise durch den Hersteller verboten, sich mit getunten Fahrzeugen direkt zu messen. Darum wird der Rahmen geboten, auch diese Fahrzeuge einmal in Aktion zu erleben.