TESTBERICHT:
1959 gegen 2002 - Konzert mit zwei Geigern
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1959 gegen 2002: Gemeinsam haben beide nur den Namen und einen V8. Doch bei den Fahreigenschaften trennen sie Welten.
In der US-Autoszene ist Karl Geiger "Mr. Corvette". So verwandelte der Tuner aus München jetzt eine 59er zum Custom Street Car und eine C5 zum absoluten Ferrari-Schreck. Die Ausfahrt mit beiden ist ein unvergessliches Erlebnis.

Technik/Messwerte/Kosten:
Geiger Corvette 2002 von ![]()
Den 5,7-Liter-V8 bohrte Geiger auf 6,3 Liter auf, tauschte alle beweglichen Teile gegen Spezialanfertigungen aus. Die Leistung stieg so von 344 auf 476 PS, das Drehmoment von 495 auf 603 Nm. Auch nach Über 40 Jahren noch immer ein typisches Corvette-Merkmal: seitliche Kiemen und die rundliche rechte Cockpithälfte.
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Geiger-Corvette 1959 von ![]()
Ursprünglich steckte in der 59er ein
4,6-Liter-V8 (283er) mit 230 PS.
Geiger packte einen 5,7-Liter (350er) hinein, mit einer Leistung von 320
PS. Nur Kenner nehmen wahr, dass der Roadster breitere Kotflügel hat.
Geiger schnitt sie der Länge nach auf, um Platz für die breite
Räder zu schaffen.
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Über »Mr. CORVETTE« alias Karl Geiger
Geiger baut alles, was der Kunde will.
Die Firma Geiger enstand 1979, damals als reine Autowerkstatt. Karl Geiger, gelernter Mercedes-Mechaniker, nahm sich vorwiegend der Daimler-Modelle an, inklusive Unfallinstandsetzung. Nach und nach fanden immer mehr Exoten den Weg zu Geiger (1983 erste getunte Corvette /LT1).
1987 Mitbegründer der Dragster-Szene. Kunden ließen hauptsächlich bei Geiger die Motoren umbauen.
Seit 1989 im US-Geschäft, Verkauf von Neuwagen.
Ab 1990 aufwendige Karosserieumbauten, vorwiegend an Corvette.
Seit 1996 offizieller GM-Vertragshändler.
Darüber hinaus besorgt Geiger jedes Auto, das es hier nicht gibt,
wie zum Beispiel den Hummer H2.
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